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Wentalweible 2

Wentalweible

Das Wentalweible ist ein ca. 20 Meter hoher Dolomitfelsen im Wental, der vor 10—12 Millionen Jahren, zur Zeit des Wentalflusses, freigewaschen wurde[1].

Sage vom Wentalweible

Wentalweible 3

Informationstafel im Wental mit der Sage vom Wentalweible

Vor vielen Jahren lebte auf dem Albuch im Steinheimer Zehnt eine böse Krämerin, die ihre Kunden stets betrog und in Hungerzeiten Wucherpreise verlangte. Eines Nachts wurde sie bei der Rückkehr ihrer Hausierrunde bei einem fürchterlichen Unwetter zu Stein verwandelt. Ihre Bösartigkeit und Hartherzigkeit den Menschen gegenüber sollte sie nun auf ewig stehend abbüßen. Nur einmal im Jahr, in den Stürmen der Andreasnacht vom 29. auf den 30. November, soll das Wentalweible der Sage nach heulend ihr Schicksal bejammernd im Wental noch unterwegs sein:

„Drei Vierleng send koi Pfond,
drei Schoppe ischt koi Mauß.
Ei, ei, ei und au, au, au,
o hätt i no dees Deng net dau,
no müaßt i net em Wental stau.“


Weblinks


Einzelnachweise

  1. Wentalweible auf steinheimer-becken.de, abgerufen am 26. Dezember 2010

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