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Die Kunsthalle Göppingen ist ein Kunstmuseum in der Hohenstaufenstadt Göppingen. Sie wurde am 18. Januar 1989 als Städtische Galerie Göppingen eröffnet und 1999 umbenannt. Auf rund 1000 m² werden in der "Shedhalle", in "C1" (see one) und in "Halle unten" Wechselausstellungen internationaler Gegenwartskunst und der Klassischen Moderne gezeigt.

Das 1965 als Erweiterungsbau der Gewerbeschule erbaute Gebäude liegt nördlich der Göppinger Innenstadt. Architektonisches Markenzeichen der Kunsthalle ist die nach dem verwendeten Sheddach benannte Shedhalle. Mit ihren vier nordwärts ausgerichteten Oberlichtern vermittelt diese 600 m² große Halle Ateliercharakter. Im C1 („see one“), einer als White Cube gestalteten 36 m² großen Halle, werden fünf- bis sechsmal im Jahr besondere Einzelexponate ausgestellt.

Bundesweite Aufmerksamkeit erregte 2005 das Scheitern des 2002 vereinbarten Einfließens der Kunststiftung Bönsch in den Bestand der Kunsthalle Göppingen.[1] Diese ehemalige Privatsammlung des Wolfsburger Ehepaars Bönsch mit Werken von Francisco Goya, Henri de Toulouse-Lautrec, Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz u.a. sollte in einen Anbau zur Kunsthalle aufgenommen werden, was an der Haushaltslage der Stadt Göppingen scheiterte.

Einzelnachweise

  1. http://www.art-in.de/kulturkanal.php?id=977

Weblinks

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