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Die „Gmünder Hefte“ waren eine heimatkundliche Schriftreihe, die in unregelmäßigen Abständen seit 1950 von der Stadt Schwäbisch Gmünd herausgegeben wurden.

Geschichte

Gmünds Oberbürgermeister Hermann Kah verfolgte den Plan, ein Heimatbuch für die Stadt Schwäbisch Gmünd zu veröffentlichen, was allerdings in der Nachkriegszeit nicht verwirklicht werden konnte. Daher erfolgte die Ausgabe von einzelnen Bänden unterschiedlicher Autoren.

Einzelwerke

  • Band 1: „Sagen der Heimat“ (1950) von Georg Stütz, bearbeitet und ergänzt von seiner Tochter Lucie Stütz.
  • Band 2: „Die Geschichte der evangelischen Gemeinde in Schwäbisch Gmünd“ (1950) von Pfarrer Wilhelm Teufel.
  • Band 3: „Brauchtum im alten Gmünd“ (1953) von Else Gündle.
  • Band 4: „Krieg und Kriegsende in Schwäbisch Gmünd“ (1954) von Albert Deibele.
  • Band 5: „Die Pflanzenwelt des Kreises Schwäbisch Gmünd“ (1955) von Dr. Wilhelm Grass.
  • Band 6: „Das Kriegsende 1945 im Kreis Schwäbisch Gmünd“ (1966) von Albert Deibele.
  • Band 7: „Das Hospital zum Heiligen Geist in Schwäbisch Gmünd“ (1967) von Albert Deibele.
  • Band 8: „Die Friedhofskapelle zum heiligen Leonhard in Schwäbisch Gmünd“ (1969) von Josef Seehofer.
  • Band 9: „Schwäbisch Gmünd und die Revolution 1848“ (1970) von Otto Graf.
  • Band 10: „Die Kapellen in Schwäbisch Gmünd von einst und jetzt“ (1971) von Albert Deibele.
  • Band 11: „Bargau in Vergangenheit und Gegenwart“ (1979) von Josef Seehofer.
  • Band 12: „Herlikofen, Hussenhofen, Zimmern, Burgholz und Hirschmühle in Vergangenheit u. Gegenwart“ (1977) von Josef Seehofer.
  • Band 13: „Degenfeld in Vergangenheit und Gegenwart“ (1978) von Josef Seehofer.

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